Willkommen beim DFG-Graduiertenkolleg Contradiction Studies
Das internationale und interdisziplinäre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Graduiertenkolleg (GRK) »Contradiction Studies« an der Universität Bremen erforscht seit Mitte 2022 die Herausbildung, Aushandlungen und Erklärungsgrenzen von Widerspruch. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass die Ordnungsfigur des Widerspruchs mit dem Gebot der Widerspruchsauflösung häufig in einem Spannungsverhältnis zu alltäglichen Erfahrungen von Widersprüchlichkeiten des Zusammenlebens steht. weiterlesen

News
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Workshopbeitrag von Kim Wagener an der FernUniversität Hagen
Am 25. Juni 2026 stellt Kim Wagener im Rahmen des Workshops „Phänomenologie der Situation und situierte Lektüren“ an der FernUniversität in Hagen Teile aus deren Dissertationsprojekt vor. Der Workshopbeitrag trägt den Titel „Sprechen-‚Mit‘“ und leistet ausgehend von Nancy einen Beitrag zu einer Phänomenologie der Situation: […]
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Bewilligung der zweiten Förderphase des Graduiertenkollegs »Contradiction Studies«
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das Graduiertenkolleg 2686 »Contradiction Studies« für weitere viereinhalb Jahre verlängert. Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung, die es uns ermöglicht, die erfolgreiche Arbeit des Graduiertenkollegs fortzuführen und weiterhin exzellente Nachwuchsforschende aus dem In- und Ausland zu fördern. In […]
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Vortrag von Franziska Moosmann in der Katholische Akademie des Bistums Hildesheim
Am 05.05.2026 stellt GRK 2686-Fellow Franziska Moosmann ihr laufendes Dissertationsprojekt in der Reihe „Mission und Kolonialismus“ der Katholischen Akademie des Bistums Hildesheim vor. Der Vortrag mit dem Titel Missionssammlungen aus kolonialen Kontexten: Historische und dekoloniale Annäherungen gibt Einblicke in zentrale Fragestellungen und Ansätze des Projekts […]
Publikationen
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In this paper, we analyze the term reconciliation as well as Versöhnung in political and religious communication. Against this background, we are interested in how far political as well as religious dimensions of the terms come together, which we describe as a process of conceptual […]
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In Debatten um Wissenschaftsfreiheit in Deutschland wird nicht selten der aus dem nordamerikanischen Raum stammende Begriff der Cancel Culture gebraucht, um eine Gefährdung der Wissenschaftsfreiheit zu monieren, die durch eine Verengung von Grenzen der Sagbarkeit bedroht sei. Im semantischen Kampf um Wissenschaftsfreiheit steht diesem Standpunkt […]
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Wissenschaftsfreiheit betrifft uns alle. Sowohl Personen außerhalb der Wissenschaft, insofern sie vom gesellschaftlichen Einfluss wissenschaftlichen Handelns betroffen sind, als auch diejenigen, die selbst wissenschaftlich tätig sind. Dieses Betroffen-Sein tritt im wissenschaftlichen Alltag häufig in den Hintergrund; Wissenschaftsfreiheit ist schließlich nicht das Ziel oder Ergebnis wissenschaftlicher […]
Veranstaltungen
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Jean Marie Bakaïwé Ngabra — Der Einsatz von KI-Tools zur Förderung der Schreib- und Sprechkompe-tenz im DaF-unterricht: eine Untersuchung der Motivation von DaF-Lernenden am Beispiel Kamerun Miguel Ángel Prieto-Castellanos — Becoming Aware of Ignorance and Contradiction
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Is contemporary literature—and storytelling in general—helping to address the accelerating climate and nature crisis, or adding fuel to the fire? Tens of thousands of articles in literary and cultural criticism have approached this question primarily through close readings of environmentally focused novels and films, but this methodology cannot provide a much-needed macro perspective. In this…
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Ellen Masur — Feminist Rewriting als Praktik des Wi(e)dersprechens. Eine empirische Untersuchung von mehrdimensionalen Wirkweisen feministischer Rechtsauslegung Prof. Dr. Yan Suarsana — Wrap-Up
Die Mitglieder des GRK
Das Kolleg wird von dreizehn Wissenschaftler*innen der Universität Bremen getragen und ist ein Ort des interdisziplinären Austauschs von empirischer Kulturwissenschaft, Sozial- und Kulturanthropologie, Interdisziplinärer Linguistik, Literaturwissenschaft (Romanistik, nordamerikanische und postkoloniale Literaturen, Ältere deutsche Literaturwissenschaft), Rechtswissenschaft, Humangeographie, Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft Osteuropas, Philosophie und Religionswissenschaft.
